Die Relationalen Datenbanken basieren auf das relationale Datenbankmodell, das wiederum auf das Entity Relationship Modell basiert. Es ist das in der Praxis meist eingesetzte Datenbankmodell und wurde Anfang der 70er Jahre entwickelt. Das relationale Datenbankmodell ist im Vergleich zu den Modellen die früher genutzt worden und sehr selten immer noch genutzt werden, wie das Netzwerkmodell und dem hierarchischen Modell, sehr einfach strukturiert.
Sowie das Netzwerkmodell, als auch das hierarchische Modell sind satzorientierte Modelle, d.h. die Informationen werden auf Datensätze, die miteinander verknüpft sind, abgebildet. Über diese Referenzen erfolgt die Verarbeitung der Daten, indem man von einem Datensatz zum nächsten navigiert.
Relationale Datenbanken verwenden jedoch ein Datenmodell, das aus eine mengenorientierte Verarbeitung der Daten besteht. Im Wesentlichen gibt es nur flache Tabellen (Relationen) in denen die Zeilen den Datenobjekten entsprechen. In Form von zweidimensionalen Tabellen werden die Daten verwaltet und können über entsprechende Operatoren ausschließlich mengenorientiert verknüpft und verarbeitet werden.
Heute besitzt diese Datenbanktechnnologie eine marktorientierte Stellung. Der Erfolg liegt durch die Einfachheit der Strukturierung von Relationalen Datenbanken begründet.
Ein weiterer Vorteil ist, dass durch SQL eine verbreitete und größtenteils standardisierte Abfragesprache existiert.
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